
In meiner Arbeit mit Fotografie geht es selten zuerst um Technik.
Es geht um Wahrnehmung, um Aufmerksamkeit, um die Frage: Was sehe ich eigentlich – und warum berührt mich das?
Gleichzeitig weiß ich aus vielen Workshops: Unsicherheit in der Kameratechnik steht diesem Sehen oft im Weg.
Dieser Kurs setzt genau hier an – ruhig, verständlich und ohne Fachsprache.
Wir beschäftigen uns mit den grundlegenden Bausteinen der Fotografie: Blende, Zeit und ISO.
Nicht als theoretisches Wissen, sondern als einfache Zusammenhänge, die Schritt für Schritt praktisch erfahrbar werden.
Alles Weitere tritt bewusst in den Hintergrund.
Der Schwerpunkt liegt auf dem eigenen Fotografieren.
Die einzelnen Grundlagen werden nacheinander eingeführt und direkt angewendet, mit viel Zeit zum Ausprobieren und Üben.
Am Ende werden die entstandenen Bilder gemeinsam betrachtet, Fragen geklärt und typische Schwierigkeiten besprochen.
Der Workshop richtet sich an Menschen, die fotografieren möchten, ohne sich in Funktionen und Möglichkeiten zu verlieren.
An Menschen, denen das Sehen wichtiger ist als die Technik – und die sich eine ruhige, praktische Annäherung wünschen.
Was du im Workshop lernst:
Für wen ist der Kurs gedacht?
Für alle, die fotografieren möchten, ohne sich in Technik zu verlieren. An Einsteiger:innen ebenso wie an jene, die Bildideen haben, diese aber technisch noch nicht sicher umsetzen können.
Bitte mitbringen: